MEINE WERTE

Freiheit: Innere Freiheit ist der Ursprung äußerer Freiheit.

 

Authentizität: Wahrer Erfolg ist, wenn wir so geliebt und geschätzt werden wie wir sind. 

Wachstum: Persönliche Entwicklung, Spiritualität und Business sind Wege, um unser Bewusstsein zu erweitern.

 

Kreativität: Wir sind der Schöpfer unserer Welt und erschaffen unsere eigene Realität.

 

Tiefe Verbindung: Wir können anderen Menschen nur so tief begenen, wie wir uns selbst begegnet sind. 

FREIHEIT

AUTHENTIZITÄT

WACHSTUM

KREATIVITÄT

TIEFE
VERBINDUNGEN

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MEINE MISSION

MENSCHEN AUS INNEREN BEGRENZUNGEN BEFREIEN, DAMIT
SIE IHR WUNSCHLEBEN MIT LEICHTIGKEIT ERSCHAFFEN KÖNNEN.

MEIN WEG

Vom Art Direktor zum "Selbst Direktor". Nach meinem Studium begann ich mit einer klassischen Karriere und arbeitete 6 Jahre in der Werbewelt. Nach einem Blinddarmdurchbruch begann die Veränderung und ich wagte den Sprung nach draußen. Während meiner Corporatezeit lernte ich Marken zu entwickeln und Positionierungen und Identitäten zu schärfen. Dann wurde es Zeit meinen Weg zu gehen und meine eigene Identität zu finden. Zunächst machte ich mich leichter. Angetrieben von der Idee Digitale Nomadin zu werden, gab ich meine Wohnung auf. Auf meinen Weg probierte ich viele Identitäten aus. Ich begann mit einem Freund ein Surf-Hostel zu eröffnen, dann arbeitete ich als Freiberuflerin, lebte in meinem Van und schließlich startete ich mein Coaching Business und durchlief meinen eigenen Prozess. Immer wenn sich meine Identität veränderte, änderte sich auch mein Umfeld. Besonders der Einfluss der Communities wie Mindvalley, Nomad Cruise und die Coachingcommunities prägten mich in meiner Entwicklung. Immer mehr fand ich einen Weg, Spiritualität und Business zu verbinden. Bereits mit 12 Jahren stand ich in Kontakt mit der Geistigen Welt und besuchte mit meiner Mutter Kurse und Ausbildungen in spirituellen Praktiken wie Radiesthäsie, Quantenheilung, Hypnose und Schamanismus. Heute bringe ich beide Welten zusammen und arbeite ganzheitlich.

MEINE GESCHICHTE

Manchmal schickt uns das Leben eine Einladung zur Veränderung. Ich erhielt eine solche Einladung als ich im Krankenhaus aufwachte und mich der Arzt mit "da hatten sie nochmal Glück gehabt" begrüßte. Damals war mir nicht bewusst, dass dies ein Wendepunkt sein würde. Kurze Zeit später erfüllte ich mir einen Traum und buchte eine schamanisches Retreat auf Hawaii. Dort durfte ich mit wilden Delfinen schwimmen, die mit ihrer Lebensfreude mein Herz öffneten. Als ich zurückkam, fühlte ich, dass ich etwas in meinem Leben ändern musste. So beendete ich meine langzeitige Beziehung und zog um in meine erste eigene Wohnung. Um mich zu trösten, konzentrierte ich mich noch mehr auf meine Arbeit als Art Direktorin. Ein Jahr verging, bis mir das Leben eine zweite Einladung schickte – die ersten Anzeichen von Burnout. Ich hatte mich mit meiner Arbeit so betäubt, dass einfach alles zu viel war. Dann fragte mich ein Freund, was ich denn wirklich tun wolle und ich hörte meine innere Stimme sagen:

"Als erstes brauche ich einen Strand in meinem Leben und dann möchte ich Projekte machen, bei denen sich Arbeit nicht nach Arbeit anfühlt."


Eine Woche nachdem ich meinen Wunsch ausgesprochen hatte, lernte ich einen Mann kennen, der in Marokko, direkt am Strand ein Surf-Hostel eröffnen wollte. - Das Gesetz der Anziehung. Wir verliebten uns und ein paar Monate später hatte ich meinen Job aufgegeben, meine Wohnung untervermietet, einen Van gekauft und war auf dem Weg zu einem wunderschönen Ort, direkt am Strand. Ein Sprichwort sagt: Europa hat die Uhren aber Marokko hat die Zeit. Und so schenkte mir Marokko die Zeit, die ich brauchte um zu verstehen, dass sich nichts ändert, bis wir uns in unserem Inneren ändern. Ich spürte, dass ich noch in alten Mustern gefangen war und fühlte mich ohne Arbeit wertlos. Selbst an dem Traumort an dem ich war konnte ich mich dadurch nicht entspannen. Kurz darauf ging meine Beziehung in die Brüche und mit ihr auch mein Traum vom Surf Hostel. Doch das Leben bot mir eine zweite Chance, mich in Marokko zu verlieben. In einem einstraßigen Fischerort, direkt am Meer, fand ich mich wieder. Ich durchlief verschiedene Phasen. Anfangs gab ich meinem Ex-Freund die Schuld, dann meinem Arbeitgeber, dann harderte ich mit der ganzen Welt. Es dauerte, bis ich mir meiner eigenen Verantwortung für mein Leben bewusst wurde. Nach sechs Monaten verließ ich Marokko um einiges leichter als ich gekommen war. Als ich mit meinem Van Emma nach Hause fuhr, war ich nicht mehr derselbe Mensch. Ich fühlte bereits, dass es kein Zurück mehr für mich in die alte Welt geben würde. 

Als ich zurückkam machte ich mich kurzer Hand als Freiberuflerin selbstständig, ohne Website, Visitenkarte einfach nur durch Kontakte und Freunde ging es los und bekam genug Aufträge um gut davon leben zu können. Ich arbeitete morgens und abends und verbrachte den Nachmittag mit meinem Lieblingssport, Beachvolleyball. Meine Kreativität floss mühelos und ich verdiente gutes Geld ohne Druck. War es wirklich so einfach? Ich hatte immer gedacht, dass es schwierig sei, selbstständig zu sein. Doch am Ende des Sommers spürte ich plötzlich diese vertraute Leere. Ich hatte meine Berufung noch nicht gefunden. Für den Winter wollte ich nach Marokko zurück doch dann schickte mir das Leben eine weitere Einladung. Diesmal bot sich die Gelegenheit, an einem Online-Coaching teilzunehmen. Ich fing an, Gleichgesinnte zu treffen und Veranstaltungen zu besuchen. Ich fand neue Freunde, die mich auf meiner Reise unterstützten. Als ich mein Gewerbe anmeldete und losleben wollte, wurde ich mit meinem innerem Widerstand konfrontiert. Das Ego will uns vor Veränderungen schützen. Plötzlich war alles ein Problem und Selbstzweifel und das Imposter-Syndrom lähmten mich. Ich habe die Erfolgsprinzipien immer noch nicht verstanden.


Nichts ändert sich, bis du dich änderst. 


In meinem Inneren war ich immer noch die Dienstleisterin die sich hinter Projekten oder jemandem anderem versteckte statt sich selbst zu zeigen. Dann endete abrupt die Untervermietung meiner Wohnung und ich beschloss, wieder einzuziehen. Nachdem ich so lange mit weniger gelebt hatte, fühlte sich die Wohnung wie Ballast an. Ich begann alles aufzulösen und auf ein Handgepäck plus drei Boxen bei meiner Mutter zu reduzieren. Indem ich meine Sachen losließ, weckte ich viele alte Geschichten und vergangene Erinnerungen. einige brachten mich zum Lachen, andere zum Weinen. Unterstützenden arbeitete ich mit einer Bindungstherapeutin an meinem inneren Kind. Ich begann meine Muster zu verstehen und meine Vergangenheit zu heilen. Je leerer meine Wohnung wurde, desto mehr innere Freiheit fühlte ich. 


Wenn wir verstehen woher wir kommen, müssen wir wohin wir gehen.

Wir wandeln auf den Wegen unserer Ahnen. Wir brauchen Wurzeln und Flügel um ein glückliches Leben zu führen. Wenn wir mit Vater und Mutter im Gleichgewicht sind, können wir das Nest verlassen und fliegen. Jeder sollte fliegen können. Dazu müssen wir jedoch unsere Selbstwahrnehmung ändern und die Transformation zulassen. 

Transformation führt uns zu unserer inneren Wahrheit und hilft uns eine tiefe Liebe für uns Selbst zu finden.